Zeiterfassung online und Rechnungen schreiben online – SMOICE Mehr Freiheit für KMU, SOHO & Freelancer 2017-05-25T18:37:44Z https://www.smoice.com/feed/atom/ WordPress Niels Przybilla <![CDATA[Eine Idee um die Zusammenarbeit zwischen Agentur und Freelancer zu optimieren]]> https://www.smoice.com/?p=7030 2017-04-03T08:20:38Z 2017-04-03T08:19:19Z Vorteile der Zusammenarbeit mit Freelancern

Mit Freelancern zu arbeiten ist ein Segen. Zum einen können wir flexibel auf verfügbare Ressourcen zugreifen. Zum anderen können wir uns auch für eine anstehende Tätigkeit die perfekt passenden Spezialisten engagieren.

Zusätzlich profitieren wir von einer anderen Sichtachse auf die anstehende Aufgabe, da der Freelancer nicht mit den bei uns im Unternehmen eingeschliffenen Denkmustern vorbelastet ist.

Herausforderungen bei der Zusammenarbeit mit Freelancern

Der Vorteil auf der einen Seite, kann jedoch auch echte Herausforderungen ergeben. In der Zusammenarbeit mit Freelancern treffen unterschiedliche Kulturen und Denkweisen aufeinander.

Ein Thema ist die Handhabung der finanziellen Angelegenheiten. Dabei gibt es zwei zentrale Anforderungen, die der Unternehmer an den Freelancer hat:

  • Die geleistet Arbeitszeit muss ordentlich, zeitnah und transparent dokumentiert werden.
  • Die Rechnungen für die erbrachte Leistung sollten zeitnah gestellt werden.
    Viele Freelancer schreiben, ob nun aus Zeitmangel, oder Unlust am Rechnungen schreiben, die Rechnungen an Ihre Auftraggeber leider oft viel zu spät. Hier gibt es natürlich ein paar Ausnahmen der Regel, bei der Unternehmer sagen, dass Sie es toll finden, wenn Sie nicht so schnell zahlen müssen. Im Sinne einer guten Liquididitätsplanung ist es jedoch immer vorteilhafter Rechnungen zeitnah zu erhalten und zu bezahlen.

Mehraufwand durch zu spät erhaltene Rechnungen

Zu spät erhaltene Rechnungen erhöhen folgende Aufwände:

  1. Prüfung der Eingangsrechnung, da die Qualität und Quantität der erbrachten Leistung erst einmal wieder aus der Erinnerung hervorgerufen werden muss.
  2. Erhöhter Druck durch den Freelancer, da viele Rechnungen erst auf den „letzten Poäng“ gestellt werden. Oft kommen dann eventuell noch Anrufe dazu, wann denn endlich die Rechnung bezahlt wird, weil man die Rechnung ja auch so spät geschrieben hat und damit implizit schon ein langes Zahlungsziel gegeben hat.
  3. Erhöhter Liquiditätsplanungsaufwand. Der Tag der Rechnung wird irgendwann kommen (bis auf wenige Ausnahmen, wenn der Freelancer wirklich vergisst die Rechnung zu schreiben). Dem entsprechend muss also auch das Geld als Liquidität bereitgehalten werden.

Daher berate ich zur Zeit viele Kunden, die intensiv mit Freelancern arbeiten zu einer anderen Herangehensweise.

Gutschriften nutzen zur Bezahlung von Freelancern

Die Lösung ist die Umstellung auf ein System von Gutschriften. Dabei wird dem Freelancer/Auftragnehmer sofort nach Abschluss und erfolgreicher Abnahme der Arbeit das Geld per Gutschrift ausgezahlt

Vorteile der Arbeit mit Freelancern:

  1. Bessere Möglichkeit der eigenen Cash-Flow Planung, da man als Unternehmer dann auszahlt, wenn man es geplant hat.
  2. Der Unternehmer bekommt ein besseres Standing bei seinem Freelancer, da man der Auftragnehmer ist, der (hoffentlich J ) immer am schnellsten zahlt.

5 Schritte wie Gutschriften für Freelancer praktisch umgesetzt werden

  1. Gute Absprache über den Umfang der zu erbringenden Leistung
  2. Schriftliche Dokumentation der zu erbringenden Leistung
  3. Setzen von Meilensteinen zu denen entsprechend festgelegte Auszahlungen erfolgen. Dieses können zum Beispiel
    1. eine bestimmte Anzahl von Stunden pro Woche sein,
    2. die Ablieferung von Ergebnissen
  4. Erstellen einer Gutschrift für den Freelancer
  5. Übersenden der Gutschrift an den Freelancer
  6. Auszahlung an den Freelancer per Paypal oder Banküberweisung
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Umberto Saxer http://www.eduno.com <![CDATA[Ziele setzen und erreichen 2017]]> https://www.smoice.com/?p=6904 2017-01-09T12:01:34Z 2017-01-06T17:53:11Z Was möchten Sie Ende 2017 erreicht haben? Mit diesem Blogartikel möchten wir Ihnen ein paar Denkanstösse und Hilfsmittel näher bringen, damit Sie auch wirklich das erreichen, was Sie sich wünschen.

Sich Ziele setzen ist entscheidender Erfolgs-Faktor. Studien zeigen eindeutig, dass Menschen, welche sich die Zeit nehmen um Ihre Ziele festzulegen und diese auch schriftlich festhalten, ihre Ziele verwirklichen und deutlich erfolgreicher sind. Diese Menschen setzen automatisch die richtigen Prioritäten und handeln fokussiert, um ihre Ziele zu erreichen.

Arbeitsblatt und Anleitung zum Ziele erreichen von SMOICE und Umberto Saxer.

 

Bei der Formulierung der Ziele sollte man ein paar Dinge berücksichtigen, die einem helfen, Ziele so aufzubauen, dass es wahrscheinlicher wird, sie auch zu erreichen. Ganz wichtig: ein Ziel sollte spezifisch, messbar, aktiv bzw. positiv, realistisch und terminiert sein. Hierfür haben wir ein paar Tipps für Sie:

Termin: Bis wann will ich das Ziel erreicht haben?

Ohne ein Datum, an dem Sie das Ziel erreicht haben wollen, können Sie nicht prüfen, ob Sie auf dem richtigen Weg sind.

Ein Beispiel:

Ich möchte im nächsten Jahr den Dachboden aufräumen. Das Jahr ist lang und es passiert in solchen Fälle schnell, dass es zu Ende ist und man merkt, dass man das Ziel nicht erreicht hat.

Besser: Ich habe bis zum 30.Juni den Dachboden aufgeräumt.

Quantität: Wie viel möchte ich mehr oder weniger erreichen?

Es reicht nicht aus, zu sagen ich möchte mehr oder weniger von etwas haben, da man so nicht prüfen kann, wo man steht.

Ein Beispiel:

Ich möchte im nächsten Jahr mehr Umsatz machen. Ein „Ziel“, welches sich zwar die meisten Verkäufer setzen, jedoch viele nicht erreichen. Nur wer mit genauen Zahlen arbeitet, weiss wo er steht und wo er hin möchte.

Besser: Ich habe im nächsten Jahr zehn Prozent mehr Umsatz gemacht. Hier kann man schon während des Jahres die Zahlen mit dem Vorjahr vergleichen und sehen, ob es in die richtige Richtung geht oder ob man eingreifen muss um sein Ziel zu erreichen.

Qualität: In welcher Form möchte ich etwas erreichen?

Die Qualität ist auch ein Faktor, den man klar definieren sollte, damit man am Jahresende nicht enttäuscht ist und sagen muss: Eigentlich habe ich ja mein Ziel erreicht, aber…

Ein Beispiel:

Ich möchte im nächsten Jahr 30 Neuwagen verkaufen. Auch wenn das Ziel in beiden Fällen erreicht sein wird, ist das Ergebnis doch ein ganz anderes, wenn die 30 verkauften Neuwagen aus dem Kleinwagensegment oder aus der oberen Mittelklasse kommen.

Besser: Ich habe bis Ende 2017 20 Neuwagen der oberen Mittelklasse und 10 Neuwagen aus dem Kleinwagensegment verkauft.

Budget: Mit welchem Aufwand will ich mein Ziel erreichen?

Ein Ziel zu erreichen ist grundsätzlich sehr gut, jedoch nicht um jeden Preis. Wenn Sie zum Beispiel den Umsatz um 10% steigern möchten, dafür aber die Kosten so hoch wären, dass sie ihren gesamten Gewinn verzehren würden, dann sollte man dieses Ziel noch mal überdenken. Aufwand in diesem Zusammenhang kann Geld, Zeit, Energie, usw. sein. Eben alles, was man tut, um ein Ziel zu

erreichen. Hierbei gilt es, das Verhältnis abzuwägen. Formulieren Sie für alle Lebensbereiche ein bis drei Jahresziele. Diese Lebensbereiche können zum Beispiel sein: Familie, Gesundheit, Beruf, Finanzen usw. Legen Sie Ihre Schwerpunkte so, wie Sie es für notwendig erachten und ganz wichtig:

Schreiben Sie diese Jahresziele auf!

Alleine das schriftliche festhalten dieser Ziele bewirkt, dass Sie sich unbewusst viel stärker darauf ausrichten. Formulieren Sie Ihre Ziele als abgeschlossenes Ereignis (“Ich habe… verkauft”, “Ich bin… leicht” etc.”) und schauen Sie sich diese regelmässig an. Dadurch erleben Sie bereits die Emotionen, wenn Sie Ihre Ziele erreichen und dies hält Ihre Motivation weiterhin hoch.

Um nun mit diesen Zielen arbeiten, oder besser gesagt auf diese Ziele hinarbeiten zu können, sollten Sie sich Unterziele oder Etappenziele setzen. Überlegen Sie, was Sie von diesen Zielen vielleicht pro Vierteljahr erreichen wollen, dann pro Monat und je nach Ziel vielleicht sogar pro Woche oder gar Tag. Zum Teil werden Sie feststellen, dass sich so aus den grossen Jahreszielen kleine erreichbare Einzelziele oder im besten Fall sogar Aufgaben ergeben, die Sie dann Schritt für Schritt zu Ihrem grossen Jahresziel führen. Wenn Sie die überschaubaren Einzelschritte konsequent „abarbeiten“ erreichen Sie unweigerlich auch Ihre Jahresziele.

Hier finden Sie ein Arbeitsblatt, welches Ihnen hilft, entsprechende Ziele zu formulieren und darauf hin zu arbeiten. Wenn Sie weitere Anregungen suchen, wie Sie auch Ihre Gespräche noch zielstrebiger und effizienter aufbauen können, schauen Sie doch mal auf www.eduno.com vorbei. Hier haben Sie Zugriff auf die Verkaufskybernetik® von Umberto Saxer, die unter anderem auch auf das Erreichen von Zielen hin ausgerichtet ist.

Das gesamte Umberto Saxer Training Team wünscht Ihnen viel Spass und Erfolg beim Erreichen Ihrer Ziele

Umberto Saxer Training AG
Hertizentrum 6
CH-6303 Zug

Tel: +41 (0)52 368 01 88
info@umberto.ch

www.eduno.com

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Roberto Wendt http://www.vertriebscockpit.com <![CDATA[Verkaufstip Nummer 1. Auf die richtige Beratung kommt es an!]]> https://www.smoice.com/?p=6442 2016-11-22T00:02:35Z 2016-10-27T12:50:29Z Als Verkäufer möchtest Du natürlich verkaufen, und das gelingt Dir am besten mit einem gründlichen Beratungsgespräch.

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Selbstverständlich ist es Dir wichtig, Deine Produkte oder Dienstleistungen an den Mann / die Frau zu bringen und dabei denkst Du wahrscheinlich an ein gut geführtes Verkaufsgespräch. Bei diesem Gespräch setzt Du natürlich alles daran, Deinen Kunden zu umwerben, so dass es zu einem erfolgreichen Geschäftsabschluss kommt. Du denkst schließlich an deinen Umsatz – aber um Umsatz zu machen, musst du mehr leisten, als nur Dein Produkt zu bewerben.

Oft vergessen wir, wie viele Werbebotschaften uns täglich erreichen. Kaum zu glauben, aber es sind fast 13.000 täglich, und das zeigt uns, wie übersättigt wir schon von Werbung sind. Tagtäglich werden uns Produkte und Dienstleistungen angepriesen, aber haben wir auch einen Nutzen für diese? Und genau das ist die Frage, die Du Deinem Kunden stellen solltest!

Auch wenn Du als Verkäufer genau weißt, wie ein Verkaufsgespräch abläuft, so vergisst man oft auf das Wichtigste: Den Bezug zum Kunden herstellen. Das ist nämlich das Ausschlaggebendste in einem Verkaufsgespräch und hilft Dir dabei, eine tiefe Kundenbindung herzustellen.

Vor einem Verkaufsgespräch fragst Du am besten Deinen Kunden direkt: “Wofür möchten Sie … nutzen?” oder “Was möchten Sie mit … erreichen?”. Die Fragen musst Du natürlich Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung anpassen, aber der Kern der Frage bleibt erhalten: Warum möchte Dein Kunde das Produkt / die Dienstleistung erwerben?

Für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch ist genau diese Frage aus 3 Gründen sehr wichtig:

  1. Du musst Deinen Kunden nicht zu einem Kauf überzeugen, schließlich hältst Du ja schon ein Gespräch mit ihm! Und anstelle sich den Mund tot zu reden, stelle ihm diese einfache Frage und kommst so direkt mit ihm ins Gespräch. Du erfährst, wofür der Kunde Dein Produkt oder Dienstleistung benötigt und kannst unterstützend noch Vorteile aufzeigen, ohne aufdringlich zu sein. Dein Kunde teilt Dir direkt mit, was seine Vorstellungen sind, und diese kannst Du anhand von Zahlen und Beispielen unterstreichen. Wenn Du gut bist, teilst Du Deinem Kunden mit, falls das gewünschte Produkt nicht seinen Zielen entsprechen. Und wenn Du noch besser bist, hast Du auch gleich etwas Passendes für Deinen Kunden parat!
  2. Du weißt sofort, was Dein Kunde benötigt, und kannst ihm so noch Zusatzpakete verkaufen, ohne aufdringlich zu wirken. Im Laufe des Gespräches ermittelst Du nämlich, welchen Nutzen sich der Kunde von Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung verspricht und kannst so ganz beiläufig Deinem Kunden ergänzende Produkte anbieten, die er höchstwahrscheinlich dankend annehmen wird. Nehmen wir an, Du entwickelst Webseiten und Dein Kunde benötigt eine neue Internetpräsenz. Nachdem Du Deinen Kunden ja gefragt hast, was er genau alles benötigt, kannst Du ihm nun Zusatzpakete anbieten, wie zum Beispiel mehrere Seiten, häufigere Updates, mehr Speicherplatz und vieles mehr. Der Kunde wird von Dir begeistert sein, da Du Dein Angebot auf den Kunden zugeschnitten hast, ohne aufdringlich zu sein. Du berätst Deinen Kunden und dieser wird von Deiner Kompetenz überzeugt sein, da Dein Verkaufsgespräch zugleich ein Beratungsgespräch ist.
  3. Nach einem erfolgreichen Abschluss, besteht durchaus die Möglichkeit, dass Dein Kunde Dich weiterempfehlen wird. Schließlich hast Du dich professionell verhalten, dem Kunden zugehört und bist auf seine Bedürfnisse eingegangen, anstelle nur Dein Produkt oder Dienstleistung zu bewerben. Das hinterlässt Eindruck! Wenn Du also das Gefühl hast, dass Dein Kunde von Dir begeistert ist, kannst Du ihn indirekt zu einer Empfehlung begeistern, zum Beispiel durch einen Rabatt, den der Kunde und dessen Bekanntschaft einlösen können. Am Ende eines gelungenes Gespräches kannst Du dann auch Deinen Kunden um seine E-Mail Adresse und anderen persönlichen Daten bitten, da der Kunde Dir vertraut und sich in besten Händen fühlt. Das ist auch der beste Weg um Neukunden zu gewinnen, denn über 80% der Kunden empfehlen Produkte und Dienstleistungen an Familie, Freunde oder Bekannten weiter. Das bedeutet für Dich, dass Du ohne großen Aufwand Neukunden gewinnen kannst, wenn Du nur höflich um eine Empfehlung bittest.

Eine einfache Frage kann der Schlüssel zu einem erfolgreichen Verkauf sein. Das einzige, was Du tun musst, ist diese Frage konsequent und immer zu stellen. Übe am besten vor jedem Gespräch und Du wirst sehen, dass es mit der Zeit immer leichter für Dich werden wird. Der Erfolg Deiner Verkaufsgespräche wird Dich hierbei noch zusätzlich motivieren!

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Roberto Wendt http://www.vertriebscockpit.com <![CDATA[Mit diesen 5 Fragen überwindest Du jedes Tief!]]> https://www.smoice.com/?p=6439 2016-11-22T00:10:52Z 2016-10-19T11:13:44Z Du kennst das sicher: Es gibt Tage, da geht einfach alles schief. In der früh überhört man den Wecker, man verpasst seinen Zug, kommt zu einem wichtigen Termin zu spät und hat am Ende nichts als Ärger. Frustration setzt ein, und alles was bleibt ist die schlechte Laune.

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Und genau das kann Dir auch im beruflichen Leben passieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob Du nun Unternehmer oder Verkäufer bist – Du wirst in Deinem Berufsleben sicher einmal an einen Punkt angekommen sein, wo Du einfach anstehst und keinen Ausweg siehst. Wenn Du an diesem Punkt angelangt bist, musst Du Dich aufraffen und Dich selbst motivieren, weiterzumachen. Du musst also etwas verändern, um aus Deinem Tief zu kommen, aber wie?

Mit den nachfolgenden fünf Fragen kannst Du Deine gegenwärtige Lage einschätzen und so aktiv Lösungen finden:

  1. Was stört Dich an Deiner momentanen Situation am meisten? (Beziehe alle Faktoren wie Mitarbeiter, Kunden, Finanzielles und Persönliches mit ein!)
  2. Wie würde Deine ideale Situation aussehen? (Notiere Dir alles, was Dir in den Sinn kommt – ohne finanzielle, zeitliche, personelle oder intellektuelle Einschränkungen!)
  3. Wie unterscheidet sich Deine momentane Situation von Deiner Idealen? Achte speziell auf alle Faktoren, die Du beeinflussen und dementsprechend auch verändern kannst.
  4. Wie kann Dein jetziges, berufliches Netzwerk Dir dabei helfen, einen Verkaufserfolg zu erzielen? Achte dabei darauf, mit gewissenhafter Berufsethik vorzugehen, um Deine Kunden nicht zu verlieren. (Beziehe Deine Kontakte aus allen, beruflichen Netzwerken mit ein, wie zum Beispiel Deine Kontaktliste auf LinkedIn oder XING).
  5. Wie sieht Deine ideale Zielgruppe aus? Welche potentielle Neukunden können Dir dabei helfen, Deine Situation signifikant zu verbessern? Schenke dieser Frage genügend Aufmerksamkeit, denn neue Kunden sind für Deinen Erfolg ausschlaggebend. Recherchiere also sorgfältig, und notiere Dir alle wichtigen Kontaktdaten, inklusive Ansprechpartnern.

Achte immer darauf, aktiv an Deinen Veränderungen beteiligt zu sein. Investiere Zeit darin, ein Netzwerk aufzubauen und ein Marketingsystem zu entwickeln, denn nur so kannst Du Deinen Erfolg messen. Lasse Dich auch nicht von Rückschlägen einschüchtern: Solltest Du zum Beispiel eine Absage für einen Auftrag bekommen haben, frage ruhig nach, woran Du gescheitert bist.
Denke immer daran: Du hast für Deinen Erfolg hart gearbeitet und ein Tief wird Dich nicht unterkriegen! Versuche, Dich anderen anzuvertrauen und über Deine gegenwärtige Situation zu sprechen – arbeite aktiv daran, Deine momentane Lage zu verbessern und Du wirst sehen, sobald Du wieder Neukunden gewonnen hast, und alles wieder in Fahrt kommt, wirst Du wieder hoch motiviert und das Tief vergessen sein.

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Roberto Wendt http://www.vertriebscockpit.com <![CDATA[Mit diesen 6 einfachen Marketingtricks kannst Du deinen Verkauf ankurbeln!]]> https://www.smoice.com/?p=6426 2016-11-22T00:11:38Z 2016-09-13T12:58:58Z Seien wir uns ehrlich: Ein gutes Marketing ist essenziell für den Umsatz. Marketing hilft Dir dabei, dich beim Verkauf aktiv zu unterstützen, Bestandskunden sowie potentielle Neukunden für Dich zu begeistern und natürlich auch gute Gewinne zu machen.

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Wie Du das am besten anstellst? Dafür gibt es 6 einfache und günstige Methoden, die Dich beim Marketing wesentlich unterstützen!

  1. Bewertungen und Referenzen
    Ein Geschäft lebt und stirbt von seinen Kunden, deswegen ist es immer wichtig zu wissen, was Deine Kunden über Dich und dein Geschäft denken. Berwertungen, egal ob diese auf Deiner Webseite oder auf Deiner Facebook Seite sind, sind Gold wert. Achte darauf, sie nicht allzusehr umzuändern, außer natürlich störende Rechtschreibfehler, aber Bewertungen sollten stets ihre Authentizität behalten.

    Nach einem Auftrag kannst Du Deinen Kunden auch darum bitten, eine Rezension zu hinterlassen. Du kannst auch Bilder zu deinen Bewertungen hinzufügen, wenn dies mit dem Kunden abgesprochen worden ist. Rezensionen mit Bilder strotzen nur vor Authentizität und es wird Dir dabei helfen, mehr Kunden zu gewinnen!
  2. Empfehlungen
    Oft vergisst man schon mal, nach einem gelungenen Verkaufsgespräch seinen Kunden zu bitten, einen weiterzuempfehlen. Dabei ist dies eine der erfolgreichsten Marketingmethoden! Wenn Du gute Arbeit geleistet hast, und Dein Kunde mit dir zufrieden ist, stehen die Chancen sehr gut, dass er Dich seinen Freunden, Familie oder Bekannten weiterempfiehlt.

    In einer Studie aus dem Jahr 2015 wurde festgestellt, dass Empfehlungen bei Marketingstrategien an erster Stelle mit sage und schreibe 83% kommt. Und genau deswegen lohnt es sich, vom Empfehlungsmarketing Gebrauch zu machen – Stell dir nur mal vor, nur die Hälfte deiner Kunden würden Dich weiterempfehlen – das würde sich enorm auf deine Reputation und Kundengewinnung auswirken!

    Wichtig dabei ist, gerade am Anfang, dass man nach einem erfolgreichem Verkauf den Kunden aktiv fragt, ob er Dich weiterempfehlen kann. Ob du dies direkt im Verkaufsgespräch machst, oder später per Anruf oder Post, bleibt ganz Dir überlassen. Deine Chancen steigen aber, wenn du aktiv nachfragst.

    Es ist eigentlich ganz einfach, nachzufragen: Bedanke Dich stets bei deinem Kunden und Frage direkt nach, ob dein Kunde so freundlich wäre, Dich weiterzuempfehlen. Du wirst überrascht sein, wie viele dies dann auch tatsächlich tun werden. Umso konkreter du nachfragst, umso höher stehen deine Chancen, dass dein Kunde dich empfiehlt.

    Manchmal dauert es ein wenig, bis man den Dreh raus hat, aber es lohnt sich definitiv und wird sich auf Deinen Umsatz sehr positiv auswirken!
  3. Kundendatenbank
    Als Verkäufer hast Du sicherlich schon eine Datenbank mit den Daten deiner Kunden angelegt. Und damit meine ich nicht eine Liste in Excel, sondern eine richtige Datenbank, in der du alle wichtigen und essenziellen Informationen über deine Kunden gespeichert hast. Wenn Du das noch nicht erledigt hast, dann wird es aber höchste Zeit!

    Es ist immer wieder erstaunlich zu sehen, wieviele Verkäufer auf dieses wichtige Marketinginstrument verzichten. Dabei ist es unumgänglich, die Daten seiner Kunden stets aktuell zu halten und alle Informationen zu inkludieren, die für erfolgreiche Verkäufe von enormer Bedeutung sind.

    Achte auch immer darauf, dass deine Kundendatenbank dem deutschen Datenschutzrecht gerecht ist, damit Du gegen kein Gesetz verstößt.

    Mittlerweile gibt es sehr gute Datenbanken, die es dir sogar erlauben, Newsletter direkt an Deine Kunden zu verschicken, und somit kommen wir auch schon zum nächsten Punkt.
  4. Newsletter
    Auch wenn der Newsletter ziemlich in Verruf geraten ist, sein Potential solltest Du nicht unterschätzen! Auch wenn viele Newsletter gleich im Papierkorb landen, so lesen trotzdem bis zu 30% der Empfänger ihn, oder zumindest überfliegen den Newsletter und suchen sich die Dinge raus, die für sie interessant sind.

    Als Marketinginstrument lohnt sich der Newsletter aber auf alle Fälle. Du ersparst dir jegliche Kosten, da alles digital versendet wird, und somit auch kein Porto anfällt, und mit der richtigen Datenbank kannst du deine gesamte Kundschaft auf einmal erreichen.

    Natürlich musst Du deinen Newsletter so gestalten, dass er auch für Deine Kunden interssant ist und nicht gleich im Papierkorb landet. Deswegen ist es wichtig, eine gute Datenbank zu besitzen, mit allen Infos über Deine Kunden, sodass Du auch weißt, was Deine Kunden benötigen oder kaufen würden.

    Deinen Newsletter kannst du mit Gutscheinen oder Gewinnspielen zusätzlich aufpäppeln. Das reizt deine Kunden umso mehr und regt sie zum Lesen an.

    Wichtig beim Newsletter ist es, dass Du dir bereits im vorhinein einen Plan erstellst, wann du welche Newsletter versendest, was inkludiert sein wird und was nicht. Das ist vor allem bei saisonale Produkte eine große Hilfe. Und wenn Du vorher schon planst, gerätst Du auch nicht in Stress, wenn es dann soweit ist, dass Du Deinen Newsletter versenden sollst.

    Scheue nicht davor zurück, ein wenig mit dem Newsletter zu experimentieren. Implementiere Grafiken, Videos, füge Gewinnspiele, Gutscheine oder Gratisproben hinzu. Einfach austesten und sehen, was am Besten bei deinen Kunden ankommt!

    Und diesen Inhalt kann man auch wunderbar für soziale Medien oder einen Blog verwenden!
  5. Gutschein
    Grundsätzlich kommen Gutscheine beim Kunden immer sehr gut an, sofern sie nicht im Rest der Werbung untergehen und sie weggeworfen werden. Ein Gutschein ist immer ein sehr gutes Marketinginstrument, da der Kunde sicherlich das Bedürfnis verspürt, diesen auch einzusetzen.

    Eine gute Idee ist es, dem Kunden persönlich einen Gutschein mitzugeben. Und wenn Du es geschickt anstellen möchtest, gebe dem Kunden gleich einen zweiten Gutschein mit, dem er dann weitergeben kann. Somit könntest du einen Neukunden gewinnen!

    Mit Hilfe eines Gutscheins kannst du deine Bestandskunden beeindrucken und Neukunden gewinnen, und das fast umsonst! Zumindest ist es eine wirklich kostengünstige Methode.
  6. Stempel und Briefumschläge
    Zu guter Letzt kommt ein sehr wichtiges Marketinginstrument ins Spiel: Briefumschläge und/oder Stempel. Die Briefumschläge kosten nur ein paar Cent und Du hast eine große Auswahl an Farben und Material und kannst sie passend nach deinem Unternehmen wählen.

    Deinen Stempel kannst Du so anpassen, wie Du es gerne möchtest. Du kannst die geeignete Schriftfarbe und Schriftart wählen, dein Logo miteinbinden, und vieles mehr. Der Stempel ist gleichzeitig dein Branding und der Wiedererkennungswert für Dich und dein Unternehmen. Mit unterschiedlichen Aufkleber oder Stempeln kannst Du zusätzlich noch mehrere Botschaften an deinen Kunden versenden, ohne dabei aufdringlich zu wirken.

    Wichtig dabei ist, immer konsequent zu sein. Wechsel nicht ständig den Umschlag oder den Stempel, sondern bleibe bei deiner Auswahl.  Hast du zum Beispiel einen orangefarbenen Umschlag gewählt, so behalte diesen bei. Mit deinem Stempel drauf und Dein Kunde weiß genau, von wem er gerade Post bekommen hat.

    Ein guter Tipp: Verzichte auf dunkle Farben oder auf die Farbe “blau” (niemand will schließlich den sogenannten “blauen Brief” im Briefkasten haben!). Die Farbpalette für helle Farben ist sehr großzügig, entscheide Dich am besten für eine freundliche, aufmunternde Farbe
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